Lösungen & Hilfen

 

Am allerbesten ist es, bereits im Kindergartenalter ...

  • für reichhaltige spielerische, sinnliche und konkrete ERFAHRUNGEN mit der Umwelt sorgen, mit Eigenschaften von Dingen, mit Mengen, Größen und Formen sowie mit Handlungen des Vergleichens, Einschätzens und Veränderns
  • ein sicheres AUGE dafür haben, ob ein Kind diese grundlegenden Erfahrungen aufnimmt, daraus Einsichten ableitet und verinnerlicht
  • FRÜH fördern, falls Mengenvorstellungen, Räumlichkeiten oder Zahlbegriffe nur zögerlich, ungenau, unvollständig entwickelt werden

Dann im Grundschulalter ist es sehr wichtig ...

  • KONKRETE Erfahrungen und Auseinandersetzungen mit Zahlen, Mengen
    und mit Beziehungen und Operationen bieten und herausfordern
  • ZEIT und Wiederholungen gewähren, damit grundlegende Einsichten tragfähig
    für die ganze weitere Mathematik werden können
  • gut hinschauen und sicher stellen, dass Lernende wirklich VERSTEHEN 
  • UMGEHEND individuell fördern, damit keine Missverständnisse oder Lücken bleiben
    oder sich sogar ein negativer Teufelskreis aufbaut

Dann auf weiterführenden Schulen ganz wichtig ...

  • OFFENHEIT & Zuversicht vorleben und Lernen nicht abstempeln
  • Perspektiven bieten auf INDIVIDUELLEN Lernwegen und machbaren Lernerfolgen
  • gezielt begleiten mit QUICK-Wins und BIG-Hits
  • Reflexion und Einschätzung des eigenen Lernfortschritts fördern

Bei akuten, leidvollen oder hartnäckigen Problemen in Mathe braucht es frühzeitig und in jedem Alter mehr als Nachhilfe.
                          Eine Lerntherapie bietet hier individuelle Lernwege und ganzheitliche Hilfen für
 den Lernenden. 

                                                           Ein Lern-Coaching bietet hier eine zielorientierte Ausrichtung und Begleitung des Lernenden. 

 

Die offizielle Bezeichnung ist "integrative Lerntherapie für Mathematik".                
Sie wird vom Fachverband für integrative Lerntherarpie FiL e.V. sowie   
vom
 
Berufsverband für Lerntherapeut*innen BLT geführt.

        Eine integrative Lerntherapie ... 

  • ist Hilfe zur Selbsthilfe
  • bündelt Wissen aus Pädagogik, Psychologie,
    Medizin und Fachdidaktik Mathematik
  • hilft Lernhindernisse aus dem Weg zu räumen, 
    Kompetenzen zu entfalten, Selbstbild und
    damit 
    seelische Gesundheit zu stärken
  • involviert alle Lern-Beteiligten (Eltern, Lehrer)
  • gestaltet positive Lernerfahrungen 
  • ermöglicht Lernenden einen sich öffnenden
    Zugang zu Mathe

>> Ausführliche, offizielle Informationen

 

           Sie umfasst immer ...

  • Anamnese/ Diagnostik der individuellen Situation
  • Therapieplan auf Basis von Zielen und Gegebenheiten
  • Lerntherapeutischer Prozess zur förderlichen Stärkung 
    ... Lernende dürfen und sollen immerzu Fortschritte und Erfolge erleben, ihr Können besser einschätzen, Lob annehmen und aussprechen, eigene Kompetenz erleben
    ... die Entwicklung wird kontinuierlich beobachtet, um
    das Vorgehen gezielt anzupassen
    ... Eltern und Lehrer sind Lern-Begleiter und werden als solche  in den lerntherapeutischen Prozess einbezogen.
  • Therapiereflexion und Therapieabschluss